Dänemark-Urlaub mit Hund: Tipps für Tierbesitzer

Dänemark zählt zu den hundefreundlichsten Ländern Europas und ist das perfekte Reiseziel für Urlauber, die ihren Hund nicht bei Freunden oder in einer Tierpension abgeben wollen. Wer mit seinem vierbeinigen Freund einen Aufenthalt in Dänemark plant, der sollte dennoch einiges beachten.

Nur Hunde mit EU-Heimtierausweis dürfen nach Dänemark einreisen. (Bild: aboutpixel.de / Ja? © Andrea H.)

Nur Hunde mit EU-Heimtierausweis dürfen nach Dänemark einreisen. (Bild: aboutpixel.de / Ja? © Andrea H.)

Gesetzliche Bestimmungen beachten – So geht nichts schief

Bevor man mit seinem Hund nach Dänemark einreist, sollte man sich über die gesetzlichen Bestimmungen informieren. Der Hund benötigt einen EU-Heimtierausweis und muss durch einen Chip eindeutig identifizierbar sein. Zudem dürfen bestimmte Hunderassen, die nach dem 17. März 2010 erworben wurden, nicht nach Dänemark eingeführt werden. Grund dafür ist, dass diese Rassen von der dänischen Regierung als gefährlich eingestuft werden. Um welche genau es sich dabei handelt, kann auf den Seiten der dänischen Botschaft nachgelesen werden.

Die passende Unterkunft finden

Für einen Urlaub mit Hund eignen sich Ferienhäuser besonders gut. Hier kann sich der Hund nach Herzenslust austoben und stört keine anderen Urlauber. In Dänemark gibt es viele Angebote von Ferienhaus-Vermietern, die perfekt auf die Vierbeiner zugeschnitten sind. Riesige Gärten und kostenlose Unterbringung gehören beispielsweise dazu.

Dänemark mit Hund – So wird der Urlaub unvergesslich

Dänemark verfügt über viele, extra angelegte Hundewälder. Dabei handelt es sich um abgegrenzte oder eingezäunte Waldgebiete, in denen der Hund ohne Leine laufen und mit Artgenossen spielen kann. In Dänemark gibt es ungefähr 250 solcher Wälder. Auch an die Strände kann man die Vierbeiner mitnehmen, muss sie dort jedoch stets anleinen. Wer im Sommer nach Dänemark reist, der sollte beachten, dass es dort vermehrt Kreuzottern gibt. Sollte der Hund gebissen werden, gilt es, so schnell wie möglich einen Tierarzt aufzusuchen.